Ist euer Unternehmen bereit für Corporate Influencer?

Neun Fragen und vier Zahlen. Danach wisst ihr, welche Sichtbarkeit in eurer Belegschaft steckt, ob eure Kultur sie zulässt und ob eure Inhalte so gebaut sind, dass ChatGPT und Co. sie zitieren können.

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Eure Zahlen

Schätzwerte genügen. Das Ergebnis rechnet sich sofort mit.

Wen ihr über LinkedIn erreichen könnt

Unternehmensseite eure Corporate Influencer heute zusätzlich möglich
Annahmen anzeigen und anpassen

Die Reichweiten-Annahmen stammen aus ausgewerteten Corporate-Influencer-Programmen (sechs Programme, 1.100+ Beiträge, 2,9 Mio. Impressionen). Der CPM folgt den LinkedIn-Ads-Benchmarks für die DACH-Region (25 bis 45 €, Stand 08/2026).

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Klingt theoretisch? Ist es nicht.

Ergebnisse aus echten Programmen ansehen
„Fünf Personen, die ein halbes Jahr regelmäßig posten. Daraus wurde ein Kunde mit 20 Mio. Auftragsvolumen.“
B2B-Industrie, Elektronikfertigung · Begleitung durch Birgit Peuker
B2B-Industrie · Elektronikfertigung · 6 Monate
3,2×
mehr Impressionen als die Unternehmensseite. 10 Teilnehmende veröffentlichten 132 Beiträge, die Seite 25.
B2B-Industrie · Verbindungstechnik · 12 Monate
9×
mehr Kommentare als das Unternehmensprofil. Ein zweites Programm kommt unabhängig auf den Faktor 8.
Beratungsdienstleister · 12 Monate
1,5 Mio.
organische Impressionen mit 20 Teilnehmenden und rund 200 Beiträgen.
IT-Dienstleister · 12 Monate
105.000 €
Mediawert aus 3,5 Mio. organischen Impressionen.
Technisches Dienstleistungsunternehmen
10
Einstellungen aus 15 Bewerbungen, ausgelöst von sechs Teilnehmenden. Corporate Influencing wirkt auch im Recruiting.
Beratungsdienstleister · Digitalagentur
10×
mehr Engagement als über den Unternehmensaccount, bei 11 Teilnehmenden.

Zahlen aus dokumentierten Corporate Influencer Programmen.

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Das Netzwerk ist längst da. Es nutzt nur bis dato niemand.

Das liegt nicht an fehlender Umsetzungsstärke, sondern fast immer an der Unternehmenskultur.
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Was euch heute bremst

Sechs Aussagen. Antwortet ehrlich, nicht so, wie es im Leitbild steht.

0 von 6 beantwortet

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Und warum das gerade jetzt dringender wird.

Weil eure Kund:innen nicht mehr nur googeln, sondern fragen.
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Werdet ihr von KI zitiert?

Die drei Fragen folgen dem Playbook, das LinkedIn selbst dazu veröffentlicht hat. Und warum die Personenprofile eurer Mitarbeitenden dafür ausschlaggebend sind.

Mindestens sechs von zehn LinkedIn-Zitaten in KI-Antworten zeigen auf ein Personenprofil. Eure Mitarbeiterposts sind der Ort, an dem KI-Systeme nachsehen.

💡Kurze Schätzfrage vorab

Wie viele der LinkedIn-Zitate in KI-Antworten zeigen auf ein Personenprofil statt auf eine Unternehmensseite?

94 %
der B2B-Käufer:innen nutzen KI-Systeme im Kaufprozess.
#2
meistzitierte Quelle in KI-Antworten ist LinkedIn, nur YouTube liegt davor.
51 %
der zitierten Profile haben unter 10.000 Follower. Reichweite ist nicht die Eintrittskarte.
+26 %
mehr LinkedIn-Zitate in nur vier Wochen. Der Effekt wächst gerade schnell.
Quellen

LinkedIn, „How B2B marketers can dominate AI search on LinkedIn“ (2026). Die drei Fragen folgen den Säulen dieses Playbooks und seinen Formatregeln. Meltwater, „How LinkedIn Content Wins AI Search“ (Mai 2026) mit 9,5 Mio. KI-Zitaten aus sechs Systemen. Semrush, „LinkedIn AI Visibility Study“ (Jänner bis Februar 2026) mit 325.000 Prompts. 6sense zur LLM-Nutzung im B2B-Kaufprozess. Beim Profilanteil misst Meltwater 75 %, Semrush 59 %, bei unterschiedlicher Methodik und gleicher Richtung.

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Wo ihr damit steht.

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Eure Position

Dürfen sie, und wirkt es? Zwei Achsen, vier mögliche Ausgangslagen.

🔒Die vollständige Auswertung

Die Zahlen oben zeigen euren Ist-Zustand. Was in eurem Fall realistisch erreichbar ist, hängt an eurem Kultur-Score. Das rechnen wir aus und schicken es euch als persönliche Auswertung.

  • Wie viele Corporate Influencer bei eurer Kultur realistisch sind, nicht pauschal, sondern aus euren Antworten gerechnet
  • Netzwerk, Reichweite und Werbewert für heute, realistisch und bei starker Kultur
  • Alle sechs Kulturaussagen und drei KI-Faktoren einzeln bewertet
  • Die drei Hebel, an denen ihr zuerst ansetzen solltet

Kein Newsletter-Zwang. Eine Mail, ein Ergebnis.

Mit dem Absenden werden eure Angaben aus dem Rechner und dem Fragebogen gemeinsam mit euren Kontaktdaten übermittelt, damit wir die Auswertung für euch erstellen können.

📬

Danke, die Auswertung ist unterwegs

Sie landet in den nächsten Minuten in deinem Postfach. Falls nicht: einmal im Spam-Ordner nachsehen.

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Wie könnt ihr den nächsten Schritt gehen?

Nicht mit einem Kick-off und guten Vorsätzen. Sondern in drei Etappen.
Etappe 1 · Monat 1 bis 2

Positionierung und Setup

Von wenig bekannt und planlos unterwegs zu sichtbar und relevant als Expertenmarke. Bevor jemand postet, wird geklärt, worauf das Programm einzahlt.

  • Ziele, Zielgruppe, Positionierung und Messaging festlegen
  • Social Media Guidelines, Rollen und Rahmenbedingungen klären
  • Firmen und C-Level Accounts optimieren, Contenthub aufbauen
  • Mitarbeitende begeistern und geeignete Teilnehmende auswählen
Etappe 2 · Monat 3 bis 4

Vertrauen durch ein starkes Team

Von Einwegkommunikation, die niemanden bewegt, zu einem Unternehmen, das authentisch und nahbar wirkt. Hier lernen eure Leute das Handwerk.

  • Corporate Influencer Trainings zu Personal Branding, Content und Storytelling
  • Contentplanung und Austauschrunden alle zwei Wochen
  • Schreibwerkstatt und 1:1 Support bei der Beitragserstellung
  • Motivation halten, Learnings und Kennzahlen laufend monitoren
Etappe 3 · Monat 6 bis 12

Anfragen gewinnen

Von der distanzierten Marke in der eigenen Blase zu systematischer Kontaktanbahnung und ersten Gesprächen mit Kunden und Bewerbern.

  • Netzwerk in der relevanten Zielgruppe erweitern, Personas und ICP schärfen
  • Community Management: von Kontakten zu echten Verbindungen
  • Vernetzungs und Gesprächsroutine mit System und Playbook
  • Wirkung messen und optimieren

Ihr wisst jetzt, wo ihr steht

Das ist der eigentliche Wert dieses Checks: eine ehrliche Standortbestimmung. Was daraus folgt, ist bei jedem Unternehmen anders. Genau darüber sprechen wir im Erstgespräch. Wir sehen uns eure Auswertung gemeinsam an und klären, welche Schritte für euch als Nächstes wirklich Sinn ergeben.

Ich baue Corporate-Influencer-Programme für B2B-Unternehmen in Österreich auf, von der Guideline über das Training der Mitarbeitenden bis zur laufenden Begleitung und Skalierung von Programmen.

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren
Was hier gerechnet wird, und was bewusst nicht
  • Erreichbares Netzwerk = Follower der Unternehmensseite + (Corporate Influencer × Ø Kontakte)
  • Impressionen = Corporate Influencer × Beiträge/Jahr × Ø Impressionen pro Beitrag
  • Werbewert = Impressionen ÷ 1.000 × CPM
  • Unternehmensseite = Beiträge/Jahr × Ø Impressionen pro Seiten-Beitrag

Zum erreichbaren Netzwerk: Follower und persönliche Kontakte werden schlicht addiert. In der Praxis gibt es Überschneidungen, manche Kontakte eurer Leute folgen auch schon der Unternehmensseite. Die Zahl ist eine Obergrenze. Ihre Aussagekraft liegt im Verhältnis: Eine Handvoll Menschen bringt oft mehr Netzwerk mit, als die Unternehmensseite in Jahren aufgebaut hat.

Bewusst nicht berechnet: Klicks, Leads und Cost-per-Lead. Klicks auf Mitarbeiter-Beiträge lassen sich ohne UTM-Tracking nicht sauber messen, jede Lead-Zahl wäre geraten. Ebenso wenig ist die KI-Sichtbarkeit in Euro umgerechnet: Für Impressionen gibt es Marktpreise, für KI-Zitate nicht.

Alle Angaben sind Modellrechnungen, keine Garantien. Ergebnisse hängen von Branche, Content-Qualität und Netzwerkstruktur ab.

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